Teil 1: GTD – Wie ich Dinge geregelt kriege

Oder anders: Getting Things Done

Im Zentrum meiner „Selbstorganisation“ steht das Programm Things. Einfach strukturiert kann ich alle Dinge, die ich erledigen muss, damit organisieren. Und das sieht dann so aus:

Alles was bei meiner Planung anfällt, oder z.B. beim Duschen einfällt kommt als erstes in den Eingang von diesem Programm. Mit einem Tastaturkürzel, das man sich selber aussuchen kann, gelingt dies sehr schnell. Jetzt ist die Aufgabe, die Idee erst einmal gesichert und kann nicht mehr vergessen werden. Neben diesem Eingang gibt es noch die Bereiche „Heute“, „Als nächstes“, „geplant“ und „Irgendwann“. Mehrmals täglich setze ich mich nun hin und organisiere  damit meine Aufgaben. Als erstes verteile ich die Aufgaben, die sich im Eingangsbereich angesammelt haben auf die anderen Fächer. Dann schaue ich mir an, was ich mir für den heutigen Tag vorgenommen habe und als letztes überprüfe ich den Ordner „Als nächstes“, ob etwas davon in den heutigen Tag passt.

Eine einfache Projektplanung bietet „Things“ auch an. Dabei kann man unter Projekten Aufgaben mit mehrern Teilschritten verstehen. Dies nutze ich gerne für aufwendigere Aufgaben wie beispielsweise der Bücherbestellung.

Bei der Benutzung des Programms bin ich sehr puristisch. Die Funktion Tags zu benutzen, oder Personen den Aufgaben zuruordnen nutze ich selten.

Als wichtiges „Schmankerl“ gibt es auch ein Iphone Version. Damit kann ich alle Aufgaben, die mir unterwegs einfallen, direkt eingeben und ich kann auch mal in der Bahn meine Aufgaben strukturieren. Mac und Iphone gleichen sich leider nur über Wlan ab. Das heißt, wenn ich möchte, dass mein Rechner oder mein Iphone auf dem neuesten Stand ist, muss ich einen Abgleich manuell auslösen. Dies funktioniert problemlos, wenn beide Geräte sich im gleichen Wlan befinden.

Vergisst man diesen Abgleich, können schon mal Aufgaben vergessen werden……

Aber der Hersteller der Software scheint mittlerweile an einer Sync-Lösung mittels Cloudrechner zu arbeiten.

Alles in allem finde ich die Software gerade wegen der Übersichtlichkeit gut. Mehr Funktionen brauche ich auch nicht, würden mich auch eher vom Arbeiten abhalten.

Things

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2 Gedanken zu “Teil 1: GTD – Wie ich Dinge geregelt kriege

  1. Jan schreibt:

    Things … klingt doch ganz gut, ist aber nur für Mac OS erhätlich, oder? Ich nutze übrigens immer ‚Things‘ von Microsoft, ist Bestandteil von Outlook, nennt sich Aufgaben und ist sogar mit fast allen Mobiltelefonen synchronisierbar.

    LG
    Jan

    • Ja, es ist nur für Mac und IOs. Die Aufgabenverwaltung die es zu dem Standardkalender Ical von Apple gibt, ist nicht so dolle.
      Things nutze ich seit fast zwei Jahren und lerne es immer mehr schätzen.

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